Unsere erste Mannschaft:

Kreisliga Mannheim

Unsere erste Mannschaft überwinterte als Tabellenzweiter in der Kreisliga Mannheim und ist noch mittendrin im Aufstiegsrennen.

Auf eine gute Vorbereitung mit starken Testspiel Leistungen unter anderem gegen den Verbandsligisten VfB Gartenstadt baut unser Trainer Rick Hutter, vor dem ersten Punktspiel am Sonntag um 15 Uhr beim TSV Amicitia Viernheim. Allerdings stehen mit Rene Knapp (Umzug nach Österreich) und Kevin Funder (Ausbildung bei der Bundespolizei und zudem Außenbandriss im Knie) zwei Leistungsträger nicht mehr zur Verfügung. Auch Konstantin Beutel fehlt derzeit wegen seiner Polizeiausbildung in Lahr. „Mal sehen, ob wir trotzdem wieder eine konstante Phase hinbekommen“, sagt Hutter. „Wenn wir unter den ersten Vier landen, wäre es für uns eine super Saison. Das Thema Landesliga kommt vielleicht noch zu früh.“

Kevin Funder wird der TSG Lützelsachsen in der Rückrunde wohl nicht mehr zur Verfügung stehen. Bild: Philipp Reimer
Kevin Funder

Unsere zweite Mannschaft:

Kreisklasse B3 Mannheim

Aus der „Pole-Position“ startet unsere zweite Mannschaft am Sonntag in die Rückrunde. „Das ist eine schöne Momentaufnahme, aber sogar eher eine Hypothek für uns“, sagt unser Trainer Enrique Cazorla. „Zum einen will jeder Gegner gerade den Spitzenreiter schlagen, zum anderen wird uns jetzt sicher keiner mehr unterschätzen. Auch damit sowie mit der gestiegenen Erwartungshaltung muss unsere junge Mannschaft erst einmal zurechtkommen.“ Cazorla macht auch keinen Hehl daraus, dass er sich bereits in seiner ersten Saison in Lützelsachsen rundum wohlfühlt. „Die schönste Zeit in meiner 18-jährigen Zeit als Trainer waren sicher die zehn Jahre in Laudenbach. Aber die angenehmste und stressfreiste Zeit, die ich als Trainer je hatte, genieße ich derzeit in Lützelsachsen.“ Das liege nicht zuletzt an der „tollen Ergänzung“ mit seinen Co-Trainern Andi Bürholt und Oliver Kratzer.

Am Sonntag um 15 Uhr gastiert die TSG zum Auftakt beim TSV Schönau. Das Hinspiel verloren die Lützelsachsener mit 2:3, da ist also eine Rechnung offen. „Zumal das eines der größten Skandal-Spiele war, das ich je erlebt habe“, sagt Cazorla zur unfairen Gangart einiger Schönauer Spieler mit nicht geahndeten Tätlichkeiten und Beleidigungen. „Da ist eine tiefe Wunde offen“, sagt Cazorla und hofft, dass seine Mannschaft im Rückspiel eine sportliche Antwort auf dem Platz geben kann.

Trainer Enrique Cazorla fühlt sich in Lützelsachsen rundum wohl. Bild: Philipp Reimer

Enrique Cazorla